Aus den Bärlauchblüten kann man nicht nur leckere Bärlauchkapern machen, sondern auch eine ganz hervorragende Bärlauchblütenpaste. Die Paste schmeckt gut zu Kartoffeln, man kann damit aber auch einfach Soßen und Dips abschmecken.
Zutaten:
50 g Bärlauchblüten
3 EL Olivenöl
1 Schuss Holunderblütensirup
1 Prise Salz
Zubereitung:
Die Bärlauchblüten vorsichtig waschen ung gut abtropfen lassen.
Alle Zutaten vermischen und in einem Blender oder mit dem Stabmixer gründlich miteinander vermengen. In ein zuvor sterilisiertes Glas füllen, mit einer Schicht Olivenöl bedecken und gut verschließen.
Quelle: chefkoch
birgonia
Vegetarische Schmankerl
Freitag, 17. Mai 2013
Montag, 13. Mai 2013
Bärlauchkapern
Vom Bärlauch kann man nicht nur die Blätter verarbeiten, sondern auch die Knospen. Daraus kann man nämlich "falsche Kapern" zaubern. Die Bärlauchkapern kann man dann als Antipasti servieren oder in Gerichten wie Kapern verwenden.
Zutaten:
1 Tasse Bärlauchknospen (nur ganz geschlossene Knospen)
1 TL Salz
125 ml Weinessig
Zubereitung:
Die Bärlauchknospen waschen und trocknen lassen. Mit dem Salz vermischen und einige Stunden oder über Nacht stehen lassen.
Den Essig erhitzen, die Knospen-Salz-Mischung hinzufügen und zusammen kurz aufkochen. Alles in sterilisierte Gläser füllen, die Knospen sollten vollständig mit dem Essig bedeckt sein. Nach einigen Tagen die Bärlauchknospen abseihen, Essig auffangen, nochmal aufkochen und zusammen mit den Knospen wieder in die Gläser füllen. Mindestens 2 Wochen durchziehen lassen, kühl und dunkel aufbewahren.
Quelle: chefkoch, Rezept leicht abgeändert
Zutaten:
1 Tasse Bärlauchknospen (nur ganz geschlossene Knospen)
1 TL Salz
125 ml Weinessig
Zubereitung:
Die Bärlauchknospen waschen und trocknen lassen. Mit dem Salz vermischen und einige Stunden oder über Nacht stehen lassen.
Den Essig erhitzen, die Knospen-Salz-Mischung hinzufügen und zusammen kurz aufkochen. Alles in sterilisierte Gläser füllen, die Knospen sollten vollständig mit dem Essig bedeckt sein. Nach einigen Tagen die Bärlauchknospen abseihen, Essig auffangen, nochmal aufkochen und zusammen mit den Knospen wieder in die Gläser füllen. Mindestens 2 Wochen durchziehen lassen, kühl und dunkel aufbewahren.
Quelle: chefkoch, Rezept leicht abgeändert
Labels:
Bärlauch,
Eingemachtes,
vegan
Freitag, 10. Mai 2013
Nudeln mit grünem Spargel, getrockneten Tomaten, Kapern und Pinienkernen
Endlich ist wieder Spargelzeit. Früher konnte man mich nur wenig für Spargel begeistern, dieses klassische Spargelgericht mit Sauce Hollandaise ist einfach nicht meins. Seit ich aber herausgefunden habe, dass man mit Spargel noch ganz viele andere leckere Sachen zubereiten kann, bin ich zu einem großen Spargelliebhaber geworden und probiere immer wieder neue Spargelrezepte aus. Am liebsten mag ich übrigens den grünen Spargel, bevorzugt aus der Pfanne, aus dem Backofen oder vom Grill.
Zutaten:
300 g grüner Spargel
1 Knoblauchzehe
1/2 Bund Basilikum
8 getrocknete Tomaten
2 EL Pinienkerne
50 g Parmesan am Stück
200 g Nudeln nach Wahl (ich habe mich für Spaghetti entschieden)
2 EL Olivenöl
1 EL Kapern
Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Den Spargel waschen, die holzigen Enden abschneiden und die Spargelstangen, falls nötig, im unteren Drittel schälen. Spargel in 4-5 cm lange Stücke schneiden. Den Knoblauch schälen und würfeln. Basilikum waschen, trocken schütteln und die Blätter fein hacken. Die getrockneten Tomaten in kleine Stücke schneiden. Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten. Den Parmesan fein reiben.
Die Nudeln nach Packunsanweisung in Salzwasser kochen.
Inzwischen in einer Pfanne das Olivenöl erhitzen und den Spargel darin einige Minuten anbraten. Knoblauch, Tomaten, Pinienkerne und Kapern hinzufügen und kurz mitbraten.
Die Nudeln abgießen, dabei 50 ml vom Nudelwasser auffangen.
Nudeln, Nudelwasser und Basilikum mit in die Pfanne geben, kurz erwärmen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Mit Parmesan bestreut servieren.
Das Rezept reicht für 2 Portionen.
Quelle: köstlich vegetarisch Ausgabe 3/2013; Rezept leicht abgeändert
Zutaten:
300 g grüner Spargel
1 Knoblauchzehe
1/2 Bund Basilikum
8 getrocknete Tomaten
2 EL Pinienkerne
50 g Parmesan am Stück
200 g Nudeln nach Wahl (ich habe mich für Spaghetti entschieden)
2 EL Olivenöl
1 EL Kapern
Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Den Spargel waschen, die holzigen Enden abschneiden und die Spargelstangen, falls nötig, im unteren Drittel schälen. Spargel in 4-5 cm lange Stücke schneiden. Den Knoblauch schälen und würfeln. Basilikum waschen, trocken schütteln und die Blätter fein hacken. Die getrockneten Tomaten in kleine Stücke schneiden. Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten. Den Parmesan fein reiben.
Die Nudeln nach Packunsanweisung in Salzwasser kochen.
Inzwischen in einer Pfanne das Olivenöl erhitzen und den Spargel darin einige Minuten anbraten. Knoblauch, Tomaten, Pinienkerne und Kapern hinzufügen und kurz mitbraten.
Die Nudeln abgießen, dabei 50 ml vom Nudelwasser auffangen.
Nudeln, Nudelwasser und Basilikum mit in die Pfanne geben, kurz erwärmen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Mit Parmesan bestreut servieren.
Das Rezept reicht für 2 Portionen.
Quelle: köstlich vegetarisch Ausgabe 3/2013; Rezept leicht abgeändert
Labels:
Nudelgerichte,
Spargel
Mittwoch, 1. Mai 2013
Bärlauchpaste
Endlich hab ich mal wieder Zeit gefunden, Bärlauch zu pflücken. Aus meiner gesammelten Beute habe ich eine leckere Bärlauchpaste gemacht. Diese kann man wunderbar zu Pesto oder Butter weiterverarbeiten oder man nutzt sie, um damit Gerichte abzuschmecken und zu verfeinern.
Zutaten:
170 g Bärlauch
5 EL Rapsöl plus etwas mehr zum Bedecken der fertigen Paste
1 TL Salz
Zubereitung:
Die Bärlauchblätter waschen und gut trocknen lassen.
Alle Zutaten in die Küchenmaschine geben und so lange mixen, bis eine feine Paste entsteht.
Die Paste in zuvor sterilisierte Gläser füllen und mit einer Schicht Öl bedecken. Im Kühlschrank aufbewahren.
Quelle: chefkoch; Rezept leicht abgeändert
Zutaten:
170 g Bärlauch
5 EL Rapsöl plus etwas mehr zum Bedecken der fertigen Paste
1 TL Salz
Zubereitung:
Die Bärlauchblätter waschen und gut trocknen lassen.
Alle Zutaten in die Küchenmaschine geben und so lange mixen, bis eine feine Paste entsteht.
Die Paste in zuvor sterilisierte Gläser füllen und mit einer Schicht Öl bedecken. Im Kühlschrank aufbewahren.
Quelle: chefkoch; Rezept leicht abgeändert
Labels:
Bärlauch,
Dips und Pasten,
Eingemachtes,
vegan
Freitag, 26. April 2013
Dinkelsotto mit Spinat, Mais und Möhren
Da mir eine Freundin ein Paket Dinkelkörner vermacht hat, kam mir dieses Rezept für ein Dinkelsotto, also für ein Risotto ohne Reis aber dafür mit Dinkelkörnern, wie gerufen. Das Gemüse kann man natürlich, je nach Geschmack und Kühlschrankinhalt, austauschen.
Zutaten:
175 g Dinkelkörner
230 g TK-Blattspinat
450 ml Wasser
2 EL Gemüsebrühe-Paste
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 Zweige Rosmarin
125 g Mais
1 Möhre
2 EL Olivenöl
100 ml Sahne
Salz und Pfeffer
1 Messerspitze Piment d'Espelette
Zubereitung:
Die Dinkelkörner über Nacht in kaltem Wasser einweichen, anschließend in einem Sieb abtropfen lassen.
Den Spinat auftauen und abtropfen lassen.
In einem Topf das Wasser zusammen mit der Gemüsebrühe-Paste aufkochen und auf der Herdplatte warmhalten.
Zwiebel und Knoblauch schälen und in kleine Würfel schneiden.
Rosmarin waschen, trocken schütteln und die Nadeln fein hacken.
Mais abtropfen lassen. Möhre schälen und würfeln.
In einem weiteren Topf das Öl erhitzen. Die Zwiebel- und Knoblauchwürfel hineingeben und einige Minuten anbraten. Dinkelkörner und Rosmarin hinzfügen, kurz mitbraten und mit etwas Gemüsebrühe ablöschen. Alles aufkochen, die Temperatur zurückdrehen und unter Rühren so lange köcheln, bis die Gemüsebrühe fast aufgesogen wurde. Immer wieder etwas Brühe nachgießen, und zwar so lange, bis die Brühe aufgebraucht ist. Das dauert etwa eine Stunde. 10 Minuten vor Ende der Garzeit Spinat, Mais und Möhrenwürfel hinzufügen. Wer die Möhren lieber etwas weicher mag, kann diese natürlich auch schon früher zum Dinkelsotto geben. Zum Schluss die Sahne hinzufügen und alles mit Salz, Pfeffer und Piment d'Espelette abschmecken und noch kurz auf der Herdplatte ziehen lassen.
Das Rezept reicht für 2-3 Personen.
Quelle: köstlich vegetarisch Ausgabe 2/2013; Rezept leicht abgeändert
Zutaten:
175 g Dinkelkörner
230 g TK-Blattspinat
450 ml Wasser
2 EL Gemüsebrühe-Paste
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 Zweige Rosmarin
125 g Mais
1 Möhre
2 EL Olivenöl
100 ml Sahne
Salz und Pfeffer
1 Messerspitze Piment d'Espelette
Zubereitung:
Die Dinkelkörner über Nacht in kaltem Wasser einweichen, anschließend in einem Sieb abtropfen lassen.
Den Spinat auftauen und abtropfen lassen.
In einem Topf das Wasser zusammen mit der Gemüsebrühe-Paste aufkochen und auf der Herdplatte warmhalten.
Zwiebel und Knoblauch schälen und in kleine Würfel schneiden.
Rosmarin waschen, trocken schütteln und die Nadeln fein hacken.
Mais abtropfen lassen. Möhre schälen und würfeln.
In einem weiteren Topf das Öl erhitzen. Die Zwiebel- und Knoblauchwürfel hineingeben und einige Minuten anbraten. Dinkelkörner und Rosmarin hinzfügen, kurz mitbraten und mit etwas Gemüsebrühe ablöschen. Alles aufkochen, die Temperatur zurückdrehen und unter Rühren so lange köcheln, bis die Gemüsebrühe fast aufgesogen wurde. Immer wieder etwas Brühe nachgießen, und zwar so lange, bis die Brühe aufgebraucht ist. Das dauert etwa eine Stunde. 10 Minuten vor Ende der Garzeit Spinat, Mais und Möhrenwürfel hinzufügen. Wer die Möhren lieber etwas weicher mag, kann diese natürlich auch schon früher zum Dinkelsotto geben. Zum Schluss die Sahne hinzufügen und alles mit Salz, Pfeffer und Piment d'Espelette abschmecken und noch kurz auf der Herdplatte ziehen lassen.
Das Rezept reicht für 2-3 Personen.
Quelle: köstlich vegetarisch Ausgabe 2/2013; Rezept leicht abgeändert
Mittwoch, 17. April 2013
Blumenkohl mit Sesam aus dem Wok
Dies ist ein einfaches, schnell zubereitetes Gericht mit Blumenkohl, welches uns sehr gut geschmeckt hat. Dazu passt Basmatireis und viiieeel Sojasauce.
Zutaten:
1 Blumenkohl (etwa 700 g)
2 EL Sesamsamen
2 EL Rapsöl
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 rote Chilischote
2 TL Ingwer, frisch gerieben
100 ml Wasser
1 TL dunkles Sesamöl
2 TL Sojasauce plus Sojasauce zum Servieren
Zubereitung:
Den Blumenkohl putzen, in Röschen teilen und in eine Schüssel mit kaltem Wasser geben.
Die Sesamsamen im Wok ohne Fett anrösten, bis sie anfangen, zu duften. Aus dem Wok nehmen und beiseitestellen.
Die Zwiebel und die Knoblauchzehen schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Chilischote entkernen und ebenfalls in Scheiben schneiden.
Das Öl im Wok erhitzen, die Zwiebeln darin glasig dünsten, Knoblauch, Chili und geriebenen Ingwer hinzufügen und kurz mitbraten, dabei immer wieder gut umrühren.
Den Blumenkohl abgießen und zusammen mit 100 ml Wasser in den Wok geben und unter Rühren etwa 10 Minuten garen, bis er etwas Farbe bekommt. Den Sesam hinzufügen und alles mit Sesamöl und Sojasauce abschmecken.
Mit Reis und Sojasauce servieren.
Das Rezept reicht für 2-4 Portionen.
Quelle: Hugh Fearnley-Whittingstall: Täglich vegetarisch; Rezept leicht abgeändert
Zutaten:
1 Blumenkohl (etwa 700 g)
2 EL Sesamsamen
2 EL Rapsöl
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 rote Chilischote
2 TL Ingwer, frisch gerieben
100 ml Wasser
1 TL dunkles Sesamöl
2 TL Sojasauce plus Sojasauce zum Servieren
Zubereitung:
Den Blumenkohl putzen, in Röschen teilen und in eine Schüssel mit kaltem Wasser geben.
Die Sesamsamen im Wok ohne Fett anrösten, bis sie anfangen, zu duften. Aus dem Wok nehmen und beiseitestellen.
Die Zwiebel und die Knoblauchzehen schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Chilischote entkernen und ebenfalls in Scheiben schneiden.
Das Öl im Wok erhitzen, die Zwiebeln darin glasig dünsten, Knoblauch, Chili und geriebenen Ingwer hinzufügen und kurz mitbraten, dabei immer wieder gut umrühren.
Den Blumenkohl abgießen und zusammen mit 100 ml Wasser in den Wok geben und unter Rühren etwa 10 Minuten garen, bis er etwas Farbe bekommt. Den Sesam hinzufügen und alles mit Sesamöl und Sojasauce abschmecken.
Mit Reis und Sojasauce servieren.
Das Rezept reicht für 2-4 Portionen.
Quelle: Hugh Fearnley-Whittingstall: Täglich vegetarisch; Rezept leicht abgeändert
Labels:
Blumenkohl,
Orientalisch
Mittwoch, 10. April 2013
Pizzaschnecken
Anfag März waren wir schon zum ersten Grillfest in diesem Jahr eingeladen und es wurde um Fingerfood als Mitbringsel gebeten. Da sind mir sofort diese Pizzaschnecken eingefallen, die ich in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "köstlich vegetarisch" gesehen hatte. Ich musste zu Hause gleich ein paar davon vorkosten, weil die kleinen Dinger so lecker waren. Zum Glück blieben aber noch genug Schnecken für die Feier übrig. ;-)
Zutaten:
2 Paprikaschoten
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
50 g Parmesan, gerieben
1 EL getrockneter Oregano
1 TL getrockneter Thymian
100 g Schmand
Salz und Pfeffer
1 Rolle Blätterteig (275 g) aus dem Kühlregal
4 EL Tomatenmark
Zubereitung:
Paprika putzen und in kleine Würfel schneiden, Zwiebel und Knoblauch schälen und ebenfalls fein würfeln. Gemüsewürfel in eine Schüssel geben und mit Parmesan, Kräutern und Schmand vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Backofen auf 180°C vorheizen. Den Blätterteig mit dem Tomatenmark bestreichen und die Gemüse-Schmand-Mischung darauf verteilen, dabei an einer Längsseite einen 2 cm breiten Rand lassen.
Den Blätterteig zu der Seite mit dem freigelassenen Rand hin aufrollen, den Rand mit etwas Wasser bestreichen und die Rolle gut verschließen. Mit einem scharfen, gezahnten Messer etwa 1,5 cm dicke Scheiben von der Rolle abschneiden und diese auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Anschließend etwa 25 Minuten lang backen, bis der Blätterteig schön gebräunt ist. Die Pizzaschnecken schmecken sowohl warm als auch kalt.
Quelle: köstlich vegetarisch, Ausgabe 2/2013; Rezept leicht abgeändert
Zutaten:
2 Paprikaschoten
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
50 g Parmesan, gerieben
1 EL getrockneter Oregano
1 TL getrockneter Thymian
100 g Schmand
Salz und Pfeffer
1 Rolle Blätterteig (275 g) aus dem Kühlregal
4 EL Tomatenmark
Zubereitung:
Paprika putzen und in kleine Würfel schneiden, Zwiebel und Knoblauch schälen und ebenfalls fein würfeln. Gemüsewürfel in eine Schüssel geben und mit Parmesan, Kräutern und Schmand vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Backofen auf 180°C vorheizen. Den Blätterteig mit dem Tomatenmark bestreichen und die Gemüse-Schmand-Mischung darauf verteilen, dabei an einer Längsseite einen 2 cm breiten Rand lassen.
Den Blätterteig zu der Seite mit dem freigelassenen Rand hin aufrollen, den Rand mit etwas Wasser bestreichen und die Rolle gut verschließen. Mit einem scharfen, gezahnten Messer etwa 1,5 cm dicke Scheiben von der Rolle abschneiden und diese auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Anschließend etwa 25 Minuten lang backen, bis der Blätterteig schön gebräunt ist. Die Pizzaschnecken schmecken sowohl warm als auch kalt.
Quelle: köstlich vegetarisch, Ausgabe 2/2013; Rezept leicht abgeändert
Labels:
Paprika,
pikant backen,
Pizza und Co
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